Mittendrin statt nur dabei.

Über unseren Blog „Mitten im Geschehen“ bleibt ihr täglich auf dem Laufenden über alles, was im Angels Home for Children in Sri Lanka passiert. Sowohl Frank und Julia, unsere Projektleiter, als auch die Freiwilligen teilen hier ihre Erfahrungen – von witzigen Alltagsmomenten bis hin zu besonderen Einblicken in das Leben in Sri Lanka. Mit unseren Beiträgen möchten wir euch regelmäßig zeigen, was wir dank eurer Unterstützung mit dem Dry Lands Project e.V. für die Kinder vor Ort bewegen. Viel Spaß beim Lesen und Mitfiebern!

Was wirklich zählt, ist das Miteinander

Scherben bringen bekanntlich Glück...

Genau das haben wir nochmal ganz deutlich zu spüren bekommen, als wir den Übergang ins neue Jahr mit den Mädchen hier in Sri Lanka verbracht haben. Jetzt fragt ihr euch bestimmt: Moment mal- Neujahr im April?

Ja, so ist es, denn in Sri Lanka wird der Anfang des neuen Jahres traditionell im April gefeiert, vor allem von dem buddhistischen Bevölkerungsteil. 

Das Neujahrsfest wird deshalb im April gefeiert, da zu dieser Zeit ein neues Sonnenjahr beginnt und mit diesem anfangenden Sonnenzyklus setzt eine weitere Phase der Fruchtbarkeit für das landwirtschaftlich geprägte Land ein. Die Zeit zwischen den Jahren wird oftmals mit traditionellen Spielen und der Zubereitung typischer Speisen verbracht. Dazu gehören zum Beispiel auch die „Kokis", welche bei uns reichlich zubereitet und von den Mädchen mit Genuss verspeist wurden.

Es war wunderbar zu sehen, wie sowohl die Angestellten als auch die Mädchen gemeinsam an den veranstalteten, traditionellen Spielen im Angels Home teilgenommen haben.

Von Tontopfschlagen, über die Wahl der Neujahrskönigin, bis zum Lachwettbewerb war alles mit dabei. Besonders beeindruckt waren wir von der riesigen „Reise nach Jerusalem"- an so einer großen war wohl noch niemand von uns zuvor beteiligt gewesen.
Auch das Spiel, bei dem man mit verbundenen Augen, nach mehrmaligem Herumgedreht werden auf ein Whiteboard zugehen sollte und einem darauf gemalten Elefanten ein Auge einzeichnen musste, hat sich schwieriger gestaltet, als zu Beginn erwartet. Gerade auch das Abschlussspiel war für alle sehr amüsant, wo eine Person seien Gegenüber mit Joghurt füttern muss. Natürlich mit verschlossenen Augen, sodass der Joghurt sich dann auch mal schön über die gesamte Kleidung verteilt.

Am Ende unseres langen und wirklich unterhaltsamen Spieletag gab es für die Mädchen als Belohnung für ihr harmonisches Miteinander etwas zum Naschen. Was für ein unvergesslicher Tag!

Liebe Grüße aus Marawila,

eure Saskia, Anna und Tara

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Sofort wieder vertraut...
Frischer Wind in den Segeln

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