Ein Abenteuer als Abwechslung von unserem Alltag!


Wir kaufen schnell einige Obste während die kurze Pause!) Anna hat schon angefangen, euch über unsere fünf freien Tage zu erzählen. Wieso haben wir sie bekommen und was wir dann geplant haben: ein bisschen reisen. Sie hat euch schon alles über Anuradhapura und Sigiriya erzählt. Die lange Stunde im Bus, wo wir sogar ein Bollywood Film geschaut haben, das schöne Wetter den meistens nicht mit uns war und die schöne Sachen den wir gesehen haben. So war der Anfang von unserem Trip. Ich werde euch jetzt die Folge von unserem Abenteuer erzählen.

Wir fahren jetzt nach Polonnaruwa und lassen der schönen Ausblick von dem Lion Roch hinter uns. Es braucht nicht lang, dass manchen Leuten mit uns im Bus anfangen zu reden. Im Gegenteil mit Frankreich ist hier der menschlicher Kontakt starker. Man spricht mit den Leuten, über nichts und alles. Wir sprechen ein bisschen mit dem Busfahrer, der ganz nett ist, hören singhalese Musik die im Bus läuft, essen ein paar Keksen und kommen wir im Polonnaruwa an. Es ist schon ein bisschen spät und das Wetter ist nicht sehr schön. Wir bleiben also zu unserem Gasthaus und werden die Ruinen morgen besichtigen.

Wir sind von netten Leuten und mit einem Ananassaft aufgenommen. Nach zwei knappe Stunde wo wir geschlafen haben, gehen wir runter zum Essen. An der Menü: Reis und Curry. Ich weiß nicht warum, aber wenn ich dieser Name höre, stehle ich mich vor etwas ganz niedrig, das Gegenteil von was es wirklich ist. Ich bin also immer überrascht wenn ich alle Teller nur für uns sehe. Es ist gar nicht wie der Name klingt, sondern ganz groß mit unterschiedliche Lebensmitteln und es schmeckt immer gut. Dieser Abend war eine feiert Tag, wo wir also kein Alkohol trinken sollen, und als ich ein singhalese Bier bestellen habe, hat mir der Mann von dem Gasthaus sie in eine Teekanne gebracht. Das kann man nur hier im Sri Lanka sehen. Und weil der menschlicher Kontakt ein großes Platz hier hat, ist es ohne Überraschung, dass der Gastgeber mit uns am Tisch sitz um ein bisschen zu sprechen. Wir sprechen über ein bisschen alles, besonders über das Leben im Europa und die Unterschiede zwischen unsere Länder. Es ist ganz interessant, weil er ein ganz anderes Bild von Europa hat, wie vielen Leute hier. Wir gehen dann nicht zu spät schlafen, weil wir morgen ein sehr großes Programm haben.

Ein schönes Wetter und zwei Fahrräder bitte!8 Uhr: unserer Wecker klingelt. Und nach ein schöner Frühstück mit Obst und Toast, fahren wir Richtung der Museum und die Ruinen. Wir lassen aber dieses Mal Bus und Tucktuck auf die Seite und nehmen Fahrräder. Und los! Auch wenn es in Polonnaruwa nicht so vieler Verkehr gibt, wurde es ein Lüge sein, wenn ich euch sagte dass ich ohne Stress gefahren habe. Das war ein kleines und schönes Abenteuer. Um im Museum anzukommen, fahren wir an ein See entlang. Das Ausblick ist einfach wunderschön: das blau von dem See, das grün von dem Bergen im Hintergrund und sogar auch ein Palmen der allein ins Wasser liegt, als ob er sich verloren hatte. Wir machen eine kleine Pause um dieser schöner Blick zu bewundern. Wir bleiben leider nicht sehr lang und fahren mit unserem Fahrräder weiter. Und „Überraschung“, wir wurde vor dem Museum von Affen aufgenommen. Wir besichtigen das Museum wo eine nette Frau uns alles erklärt hat. Obwohl sie uns nur die Namen von den Objekten gesagt hat, kam es von einer guten Aufmerksamkeit. Am Ende freut sie sich total, dass wir etwas in seinem Kommentar-Heft schreiben. Und dann geht es wieder weiter mit dem Fahrräder.

Polonnaruwa ist für seine sehr schönen Ruinen bekannt und das ist keine Lüge, dass es schön ist. Es ist ein schönes und ruhiges Ort, und auch wenn es viele Touristen gibt, bleibt es authentisch. Heutzutage sind solche Orte ziemlich selten. Wir fangen mit dieser historische Spaziergang an. Es ist eine Aufeinanderfolge von altem Templeruinen. Man kann verschiedene Buddha Statuen sehen und auch Details die im Stein zuschneiden wurden. Die Stimmung hier ist einfach beruhige. Wir haben dieses Mal mit dem Wetter Glück gehabt. Es hat fast gar nicht geregnet. Nur einmal gab es ein Regenschauer. Die grauen Wolken sind nicht lang geblieben und haben Platz zu der Sonne gemacht. Und das Regen hatte trotzdem ein positiver Punkt: die Farben waren danach unglaublich schön. Das graue von den Ruinen passte unglaublich gut mit dem grüne von dem Pflanzen. Wie an unsere Gewohnheit haben wir „Kekse-Pause“ gemacht, bis ein Affe uns unsere Kekse gestohlen hat. Während das Ende von unserem Spaziergang haben wir also nur noch „Foto-Pause“ gemacht. Wir können leider nicht alles sehen, weil wir nicht genug Zeit haben.Mach die Augen auf und schau alles an, was wunderschön ist!

Unser Tag ist gar nicht fertig und wir müssen noch am Abend nach Kandy fahren. Wir nehmen also unsere Fahrräder und strampeln nach unserem Gasthaus zurück. Wir packen unsere Sachen, nehmen ein Tucktuck bis die Busstation und suchen unser Bus für unsere nächste Reiseziel: Kandy! Und wer treffen wir wieder in diesem Bus? Der selber Ticketverkäufer den in unserem Bus der Vorabend war. Nach dem Erstaunen ihn noch einmal zu sehen, kommt der Stress ihn und sein Kollege zu sehen, den die Motor aufmachen, 5 Minute bevor wir losfahren, um es zu reparieret. Und wenn man schon weißt wie die Singhalesen fahren ist es nicht beruhigend. Das geht aber dazu mit dem „Bus-Abenteuer“ im Sri Lanka. Wir fahren schließlich mit eine Stunde Verspätung: die Busse und die Pünktlichkeit machen zwei.

Die Straße nach Kandy ist sehr lang (4 Stunde) und nicht so einfach, weil wir schon ziemlich weit weg auf die Bergen fahren sollen. Dazu ist es schon ziemlich spät und die Nacht ist schon gefallen. Die Straße sieht noch gefährlicher aus und ich habe das Gefühl, dass wir uns, jedes Mal wenn wir biegen auf eine Seite ab, umkippen werden. Auch wenn ich es im jeden Kurve gedacht habe, ist es zum Glück nicht passiert. Wir kommen endlich um 20 Uhr im Kandy an. Das Gasthaus, wo wir für zwei Tage bleiben, ist wirklich sehr gut. Es ist schön, modern und sehr sauber (und die Betten sind ungläubig bequem). Leider können wir heute Abend nicht mehr hier essen. Wir sind zu spät angekommen und haben es nicht Bescheid gesagt. Auch wenn wir am besten nach diesem langes Tag im Hotel bleiben wollten, gehen wir in ein kleiner Snack der gar nicht weit ist, um etwas zu essen. Wir haben Glück, dass es noch etwas geöffnet ist, weil Kandy einer sehr schönen Stadt ist, aber alles wurde sehr früh am Abend geschlossen. Das merken wir dort, wo wir fast die einzige Kunde sind. Die Stimmung ist seltsam. Es gibt nur Männer und sie sprechen allen über uns. Ein paar Jungen haben sogar Fotos von uns gemacht. Wir essen also unser kleines Essen von etwas zehn neugierigen Blicke umgegeben. Danach gehen wir schlafen. Der Tag war sehr lang und voll, und morgen haben wir noch ein schönes und volles Programm.

Die Hoffnung von einem GebetNach ein süßer Frühstück, gehen wir zu dem Tooth Temple. Auf dem Weg kann man schon ein bisschen Kandy besichtigen. Es ist ein schöner Stadt, besonders mit dem See den ins Mitte gibt. Es ist kurz nach neun und das Wetter ist heute sehr schön mit einer breiten Sonne. Wir nehmen uns den Zeit um allen schöne Sachen in dem Temple zu sehen und sich mit der Stimmung die hier ist voll saugen. Wir machen auch ein kleiner Sprung in das Buddhistische Museum. Es ist ganz interessant, weil es das Buddhismus von ganz Asian und die Unterschiede zwischen die Länder zeigt. Wir gehen auch kurz in die Kirche die nicht sehr weit von dem Temple ist. Danach nehmen wir ein Tucktuck um zu dem „Big Buddha“, den ein bisschen in die Höhe ist, zu sehen. Von da hoben haben wir ein so schöner Ausblick vom Kandy. Und auch wenn es regnet und dass wir unter ein Regenschirm sind, versuchen wir schöne Fotos zu machen.Der so schöner Ausblick den wir von der Zugfernster sehen könnten

Für unserem Abend ist an der Programm ein Spektakel von traditionellem Tanze aus Sri Lanka. Es war wirklich unglaublich toll. Die Kostüme von den Tänzern waren sehr schön. Jeder Tanz erzählte eine kleine Geschichte. Es war wirklich ein schöner Spektakel. Am Ende sollten wir auf die Bühne gehen, weil sie jetzt mit Feuer spielen wurden. Und wie der französischer Ausdruck sagt: „Ich war ohne Stimme“, weil es nur unglaublich war. Zuerst spielen zwei Männer mit ein brennend Stab (Sie machen es sich auf dem Körper, im Mund...Sie sind verrückt!) und dann laufen sie ganz einfach auf eine Brette die von Kohlengluten bedeckt ist. Es war total Wahnsinn. Wir fahren jetzt zurück zu unserem Gasthaus mit einem lustiger Tucktuckfahrer der Bob Marley mit voller Lautstärke hört und den uns vorgeschlagen hatte, sein Tucktuck zu fahren und ein Glass Arac zu trinken. Es war eine ungewöhnliche Persönlichkeit.

Unserem Trip endet mit Colombo, wo Anna ihr Visum verlängert hatte. Wir fahren jetzt zurück nach Marawila. Und auch wenn es fünf sehr schöne Tage waren, wo wir Spaß gehabt haben, sind wir froh unseren Mädels wiederzusehen.

Liebe Grüsse aus Marawila,

Audrey

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