Mein erster Monat hier!


die farbenfrohe FischerbooteVor einem Monat hatte ich meine letzten Sachen in meinem Koffer gepackt, hatte meinen letztes süßes Frühstück ohne Reis gegessen, meinen Flugzeug genommen, und wurde hier in Sri Lanka angekommen. Der Zeit vergeht sich sehr schnell, schneller als ich es gedacht habe. Aber jeden Tag und jeden Moment, den ich hier verbrachte, mahnt mich, dass ich eine wunderschöne Erfahrung lebe.

Für meinen ersten Day off, entscheide ich mich nach Negombo, ein kleines Fischerstadt zu fahren. Ich gehe um 8 Uhr los um mein Bus zu nehmen. Ich bin glücklich und habe eine Sitzplace, weil es Sontag ist und dass weniger Leute im Bus sind. Nach eine knappe Stunde komme ich an. Und dass erste was ich sehen möchte ist der berühmte Fischmarkt, wenn es nicht zu spät ist.Ich frage an vielen Leuten wo es stattfindet aber niemand kann es mir genau sagen und mir auch den guter Weg sagen. Nach 30 Minuten von Hin- und Rückfahrten, hat mir endlich jemand gesagt dass es kein großer Fischmarkt heute gab, sondern nur ein kleine, an einer andere Stelle. Ich komme endlich da, und Überraschung, es ist gar nicht so klein. Ich treffe dort ein alter Mann die mir alles über die Fische, wie man es trockenen macht, und die verschiedenen Fischfangmetode erzählt. audrey10 4Danach gehe ich in ein schönes rosa Café, der Icebear Century Café, wo ich etwas essen werde. Steffi hatte mir gesagt, dass wir hier verschiedenen typischen Frühstücken essen könnten. Ich habe mein Wahl gemacht: ich nehme ein Croissant, ein sehr großes Schokoladenkuchenteil, und ein Milk Tea. Es war lecker! Ich bin aber nicht hier nur um zu essen, und gehe wieder los.Nächstes Stopp: St Mary’s Church. Ich bleibe nicht sehr lang. Es ist das Ende von die Messe und es gibt Kindtaufen, ich möchte sie nicht stören. Gegenüber diese Kirche gibt es ein großes Market wo man ein bisschen alles kaufen kann. Ich spaziere zwischen die Stände und ich nähme diese Stimmung wahr. Obst und Gemüse, Kleidungen, Essenspezialität, Schuhe, Schmucke, Betttücher, usw. Ich habe das Gefühle, hier gibt es alles den man kaufen kann. hunderten Farben in ein kleines MarketIch laufe wieder los, ohne mein Portemonnaie aus meine Tasche hinaustragen. Und so geht mein Besichtigung von Negombo weiter. Ich muss es zugeben, dass ich nicht sehr gut organisiert bin. Ich weiß was ich sehen möchte, ich habe aber keine Idee wo ich gehen muss, um es zu sehen. Und auf dieser Weise habe ich bei zwei Polizisten mein Weg angefragt. Nach Aufklärung um mir zu indiziert, wo derAngurukaramulla Temple liegt, obwohl ich alles verstanden hatte, hat ein von der Polizist beharren mir ein kleines Plan auf ein Stück Papier zu malen. Wahrscheinlich ist er ein dahinterliegender Künstler. Ich komme schließlich an. Es gibt sehr vielen Leute, mit die typischen Templeuniformen, Weiß oder Rosa für die Mädchen und Weiß für die Jungen. Es sieht ganz farbenfroh aus. Nach einen kleinen Stopp um etwas kalter zu trinken, laufe ich wieder los. Ich gehe jetzt zu der Dutchcanal, um die kleine Fischerboote, die an das Ufer sind, zu sehen. Zusätzlich dass ich nicht sehr gut organisiert bin, habe ich auch kein Orientierungssinn. Deshalb bin ich, ohne dass ich es wirklich wollte, wieder zu den Fischmarkt gegangen. Ich habe aber den Dutchfort gesehen, den ich vorher nicht gesehen hatte. In diesem Fall, nicht orientiert zu sein war es ziemlich gut. Nach ein letztes Stopp wo ich ein Wassermelonensaft trinke und ein kleines singhalesischer Brötchen esse, laufe ich noch ein bisschen durch den Stadt und nehme mein Bus um nach Marawila zurück zu fahren.

Die fortgesetzte Woche war mit mehreren Neuheiten angefüllt. Zuerst haben wir mit der englische Nachhilfe angefangen. Wir haben beide zwei Gruppe von 2 bis 4 Mädchen pro Tage. Wir vorbereiten die Nachhilfe am Morgen und ist das English Class am Nachmittag. Und nach meinen ersten Tag kann ich sagen dass es nicht so leicht ist Unterricht zu machen. Das schwierigste ist etwas zu machen, den in dem Lehrplan ist, aber ohne dass es langweilig ist, sonst bleiben die Mädchen gar nicht konzentriert. Ich verstehe jetzt wie meinen Lehrern sich füllten. Aber außerdem ist es ganz gut. Und die Freude, die man hat wenn sie es verstanden haben oder wenn sie etwas Neues gelernt haben, ist unglaublich groß.

Während diese Woche hat auch ein von die Mädchen seinenerste Tagen gehabt. Es hört sich komisch aus, das zu sagen und ihr musst euch fragen warum ich von das spreche, aber hier in Sri Lanka ist es gar nicht wie bei uns. Seinen erste Tagen zu haben zeichnet wirklich den Durchgang nach unserem erwachsenen Leben. Deshalb gibt es hier ein ganzes Ritual. Zuerst müssen keinen einzigen Mann sie sehen, seit der Zeit dass sie es entdecken hat. Sie hat sich also unter ein großes Betttuch verstecken bis sie in ein Zimmer gekommen war. Und sie sollte dort mehrere Tage bleiben (dasändert sich zwischen den Horoskope, den Zeit und nach anderen Sachen) ohne dass sie sich während dieser Zeit waschen kann. Für sie war es 6 Tage, also fast eine Woche. Aber wenn diese Tage vorbei waren, gab es ein sehr schönes und gutes Frühstück um seine „neues Leben“, wenn ich es so sagen kann, zu feiern. Auch wenn es vielleicht für uns ein bisschen komisch sein kann, ich finde dass es ein schönes Idee ist, von dieses erstes Mal etwas Besonderes zu machen.

Und dann kommt wieder meine nächste Day off. Diese Mal nehme ich den Bus Richtung Chilaw. Dank der Mann die neben mir sitzt, bezahle ich der Preis ohne mich zu veraschen. Wenn wir in dem Stadt ankommen, habe ich das Gefühl dass es ein sehr gros Kreisverkehr ist, wegen die mehrere Straße die von dem Zentrum gehen. Ich gehe zuerst zu ein kleiner Temple die nicht sehr weit von die Busstation ist und dann nehme ich ein anderes Bus um nach den bekannte Munneshwaram Hindu Temple zu fahren. Um mein Bus zu finden war nicht so leicht: es gab Busse überall und wenn ich ihn endlich gefunden habe, war es ein ganz kleines Bus. Erste Stopp, und ich muss ausstiegen. Der Munneshwaram Hindu Temple und seine Dekorationen und DetailsDer Temple ist rissig im Vergleich mit dem andere den ich vorher gesehen habe. Es gibt sehr viele Leute und wie ein kleines Market oder so was. Die Leuten komme im Temple mit Opfergabe (ein kleines Plate mit verschiedene Obste). Nachdem ich in dem temple war, gehe ich ein bisschen an dem Fluss den neben ist und dann spaziere ich durch den Markt. Es gibt da auch vielen verschiedenen Sachen zu kaufen. So vielem Obste als kleine Halskette. Ich probiere eine Süßigkeit mit Nüsse und es schmeckt sogar sehr gut. Ich nehme jetzt den Bus zurück nach Chilaw, weil ich noch andere Orte sehen möchte. Ich gehe jetzt in die Richtung von die Kathedrale St Mary‘s Church. Mein Weg trifft aber einen kleinen Shop, wo ich ein kurzes Stopp machen werde, um einige Kekse, Ceylon Tee und auch eine Wasserflache zu kaufen. Wenn ich zu der Kirche ankomme ist es das Ende von der Messe. Es ist einesüße helle rosa Kirche die ein schöner Blick auf dem See hat. Und ein selfi mit Mali und Marilu‘: cheese!!Ich laufe mein Weg weiter und als ich auf dem brücke bin, treffe ich eine Frau und seine Tochter. Wir fangen an zu diskutieren und schließlich lade mich bei sie an, um ein Milk Tea zu trinken und auch etwas zu essen. Sie sind ganz nett und kann also nur ja an diesen netten Vorschlag sagen. Auf dem Weg gehen wir auch zu den Tante wo ich die Reste der Familie kennen lerne. Sie gibt mir ein „green Soda“, das ist ungefähr wie eine Limonade. Es schmeckt sehr gut und passt perfekt für den Moment weil es mir echt warm ist. Nach einigen Minuten wo wir gekatscht haben, gehen wir zu ihrem Haus los. Es ist ein bisschen mehr als 12 Uhr, wir treffen also die Entscheidung etwas zusammen zu kochen. Und für meine Überraschung sagt die Frau, Mali, dass sie Salami aus Italien hat und dass wir es gern essen können. Es ist also ein gemischtes Essen mit typischen singhaleser Essen und mit Salami und sogar auch ein bisschen Schokolade für der Nachtisch. Sie sind nicht wirklich eine typische Singhalese Familie: sie reisen sehr viel, der Vater arbeitet in Italien wo er ein Hotel hat und sie haben keinen Geldprobleme wie die meisten Leuten hier. Sie sind aber unglaublich nett und ich habe ein sehr gutes Moment mit sie verbracht. Wir haben sehr gut über alles gesprochen: von die Unterschied zwischen die Kultur, von die Reisen, über was ich hier in Sri Lanka mache. Ich habe auch ein bisschen Französisch mit dem kleinen Mädchen gesprochen, weil sie es in der Schule lernt und wir haben sogar auch zusammen getanzt. Es war eine schöne Begegnung und wenn ich irgendwann ein bisschen Zeit finde, werden wir versuchen uns wieder zu treffen.

So sieht aus mein erstes Monat hier in Sri Lanka: neue Erfahrungen, Überraschungen und Lebensfreude.

Liebe Grüße aus Marawila,

Audrey