Das beste Currey gibts im Angels Home for Children!


Subani beim Blumen bastelnSchlafenszeit für NandikaNun ist schon wieder eine Woche rum. Die Zeit scheint zu rasen!

Das erste aufregende Ereingiss meiner letzten Woche war meine erste Uebernachtung im Angels Home. Ich muss gestehen, dass ich nicht wusste, wie gut ich damit zurecht komme, dass ich nun Tag und Nacht im Heim verbringen werde. Ja, ich hatte Zweifel, ob es mir nicht zu viel wird, von frueh bis abends gerufen zu werden. Aber, alle Zweifel sind aus dem Weg gerauemt. Es war total entspannt und freundschaftlich. Ich habe die juengeren Maedchen ins Bett gebracht, dort haben wir noch ein wenig quatsch gamacht und dann hatte ich Zeit fuer die grossen Maedels. Diese warteten schon und waren ganz gespannt auf meine Erzaehlungen aus Deutschland. So verging der erste Abend wie im Fluge, aber leider nicht die Nacht. So viele Geraeusche die mich nicht einschlafen lassen wollten. Aber schon in der darauffolgenden Nacht fand ich meinen tiefen und erholsamen Schlaf.

Ab in den Süden nach HikaduwaFuer mich war die letzte Woche schneller zu Ende als fuer die Anderen. Ich hatte das Wochenende frei und habe mich mit dem Bus in den Sueden nach Unawatuna durchgeschlagen.

Hier habe ich drei herrliche Tage in einem wunderschoenen Hotel verbracht. Leider musste das geplante Sonnenbanden ausfallen, da es oft geregnet hat.

Davon nicht weiter irritieren lassen, habe ich mir am Samstag Galle und seine Altstadt angeschaut. Es ist ein uhriger, verwinkelter Teil von Galle, welcher von einer Stadtmauer umgeben ist. Hier ist es, anders als im Zentrum von Galle, sehr ruhig, entspannend und wunderbar zum spazieren gehen geeignet (wenn es nicht gerade regnet)J. Nachdem das Wetter laut Wetterbericht einfach nicht besser werden sollte, habe ich am Sonntag eine kleine Rundfahrt gemacht.

Hier bei einer Aufzuchtsfarm für Schildkröten im Süden von Sri LankaStationen waren dabei die Turtles Farm, der Koggala Lake mit seinen sieben Inseln, wie zum Beispiel der Tempel Insel, auf der 50 Moenche leben, die Cinnaman Insel, auf der der Cinnaman Tee und das Cinnaman Gewuerz noch per Hand hergestellt wird und die Vogel Insel. Hier sollen viele verschiedenartige Adler zu Hause sein, von denen ich leider nicht einen gesehen habe.

Hier wird mit 165 verschiedenen Bildern erzaehlt, was passiert, wenn der Glaeubige suendigt. Nach der grandiosen Bootsfahrt ueber den riesigen See ging es weiter zu den „Sticking Fischers“ und anschliessend zu dem „Wevurukannala Temple“. Dieser Tempel ist ca. 250 Jahre alt und erzaehlt die Geschichte von Buddah und seinen 50 Wiedergeburten. Im hinteren Bereich kann man die Hoelle besichtigen. Hier wird mit 165 verschiedenen Bildern erzaehlt, was passiert, wenn der Glaeubige suendigt. Die ersten Bilder kamen mir doch sehr bekannt vor, und ich habe die Hoelle lieber schnell wieder verlassen Grinsen

Eine weitere Attraktion des Tempels ist der 15m hohe Buddah. Er wird von vielen kleinen Mosaiksteinen verziert und strahlt eine wahnsinnige Ruhe und Friedseeligkeit aus. Eine weitere Attraktion des Tempels ist der 15m hohe Buddah. Er wird von vielen kleinen Mosaiksteinen verziert und strahlt eine wahnsinnige Ruhe und Friedseeligkeit aus.

Blowhole. Dies ist eine grosse Spalte im Gestein an der Kueste. Hier sammelt sich das Wasser und wird mit gewaltiger Karft bis zu 30m in die Luft gespritz. Meine letzte Station meines Trips war das Blowhole. Dies ist eine grosse Spalte im Gestein an der Kueste. Hier sammelt sich das Wasser und wird mit gewaltiger Karft bis zu 30m in die Luft gespritz. Es sieht klasse aus, ist aber eine feuchte Angelegenheit Grinsen

Die Abende in Unawatuna musste ich zum Glueck nicht alleine verbringen. Im Hotel habe ich zwei sehr nette Paerchen aus Israel kennengelernt. Gemeinsam hatten wir die Moeglichkeit sinhalesische Gerichte mit der Frau des Hotelinhabers zu kochen. Natuerlich gab es Reis mit Currey (aber ganz ehrlich, es kommt nicht an das Currey im Angels Home herran, das schmeckt einfach besser Grinsen).

So vergingen auch diese drei Tage viel zu schnell. Montag Mittag, puenktlich zum Mittagessen und zur Englischnachhilfe, war ich wieder im Angels Home, umgeben von frechen, lachenden Gesichtern.

Liebe Gruesse, Sandra

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