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Dry Lands Mitten im Geschehen


Informiert euch über aktuelle Themen, neuste Ereignisse und das Leben vor Ort.

Sophie
19 August 2018
Mitten im Geschehen
Wie bereits in dem letzten Beitrag erwähnt haben die Mädchen bei uns momentan Ferien. Laura, Alina und ich haben diese Woche mit einem Wettkampf angefangen, der sich immer mal w...
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Julia
19 August 2018
Mitten im Geschehen
Hallo liebe Drylands-Freunde,ab Samstag, den 18.08.2018, haben wir eine ganz besondere Aktion für euch. Über eBay for Charity habt ihr die Möglichkeit, ein tolles Wochenende in Julias Heimatstadt Mein...
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Was sonst noch so passiert


Bilder von meiner Reise nach dem Praktikum

Seit meinem letzten Bericht ist jede Menge passiert. Ich habe meine letzten Tage im Angels Home verbracht, mich auf meine Reise vorbereitet, vieles geplant und mich dann letztendlich von allen verabschiedet…

Alina Schroeter, Praktikantin beim Dry Lands Project e.V in Sri Lanka

Münster - Alina Schroeter macht ein Praktikum – in Sri Lanka. Für drei Monate arbeitet die 21-Jährige dort mit Mädchen, die Hilfe gebrauchen, um ihr Leben selbst in die Hand nehmen zu können. Am Montag geht es los. Alinas kleine Schwester ist nicht begeistert. Von Erhard Kurlemann.

Die kleinen Momente

Wenn man mitten im Alltagsgeschehen steckt und manche Dinge schon fast wie von selbst zu passieren scheinen, übersieht man manchmal die kleinen Augenblicke. Genau diese Momente geben einem aber so viel!

Über uns


In unserem Angels Home for Children und der daran angegliederten Ausbildungsstätte bekommen Mädchen und junge Frauen die Möglichkeit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und nach ihren Fähigkeiten und Interessen zu gestalten. Dabei begleiten und unterstützen wir sie mit Liebe, Humor und Vertrauen.

Wir brauchen Volunteers in Sri Lanka


Du wolltest schon immer mal etwas Aufregendes machen? Aus deinem Alltag ausbrechen, dich in ein Abenteuer stürzen und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun? Dann ist ein Praktikum in unserem Angels Home vielleicht genau das Richtige für dich! Hier findest du weitere Informationen und wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

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Jedes Mädchen hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben!


Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit.Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit. Hier sehen wir unseren Handlungsbedarf.

Unser Team


Frank Lieneke
Julia Fischer
Lisa Lorch
Laura Grünheid
Sophie Reinhard
Jerry
Clyde

Tagebuch Linus. Der Partybus auf Tour. Teil 2. 10.04.2008


  So, nachdem ich gestern schon in schriftlicher Form über die singhalesische Kultur gelästert habe, wollen wir das heute gleich mal fortsetzen...Lachen

Nach dem Frühstück ging es dann weiter in Richtung Kandy. Irgendwie bin ich wohl eingenickt. Als ich von Chanchala wachgerüttelt wurde und aus dem Fenster schaute, sah das irgendwie nicht nach Botanischem Garten aus, sondern eher nach Kandy City (in der Nähe vom Zahntempel), wo wir eigentlich als zweites hinwollten.

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  Als ich die Metren fragte, warum wir jetzt hier stehen, meinte sie, dass die Herren vom Amt das so beschlossen haben, aber wieso und warum hinterfragt man ja nicht als Frau in Sri Lanka. Gut war, dass ich ein wenig geschlafen habe und meine Laune mittlerweile wieder auf dem normalen Level war. Also ging ich erst mal zu den Herren und fragte, warum denn der Plan umgeworfen worden sei. Ich habe mir schon was bei der Planung gedacht, was allerdings niemanden interessierte, als ich versuchte, es ihnen zu erklären. Der Botanische Garten liegt etwas außerhalb von der City, der Zahntempel und der Kandy-Dance liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt. Es ist also völlig unlogisch, zeitaufwendig und nervend wenn man erst durch die halbe Stadt fahren muss, mitten in der Hauptverkehrszeit, anschließend wieder zurück und weil es so viel Spaß macht bei 40 Grad in einem überfüllten Bus ohne Klimaanlage, den gleichen Weg dann noch mal fährt! Von den ganzen Abgasen will ich erst gar nicht anfangen! In Deutschland hätte die Feuerwehr schon die Menschen aus dem Bus evakuiert. Davon mal abgesehen, hat es in den letzten Tagen fast immer am frühen Nachmittag angefangen zu regnen, was den Spaßfaktor im Botanischen Garten um einiges nach hinten geworfen hätte.

Aber wie gesagt, es interessierte niemanden. Nun standen wir hier vor der Zufahrtsstraße, die zum Zahntempel führte, aber die Straße ist für den normalen Verkehr aus Sicherheitsgründen gesperrt und es dürfen dort nur Fahrzeuge mit Sondergenehmigung durch. Einer der Beamten meinte jedoch, der Kollege würde das schon regeln, da sie ja schließlich vom Amt wären. Vor nicht allzu langer Zeit standen wir schon mal hier (Kandy Perahera) mit Sondergenehmigung und einem hohen Herrn der deutschen Botschaft und auch da ist es uns nicht gelungen, die Zufahrtsstraße zu benutzen. Nach 20 Minuten diskutieren und ständigem Hin- und Herwedeln seiner wichtigen Dokumentenmappe, bin ich zurück zum Bus, habe die Kids eingesammelt und bin mit ihnen zum Tempel gegangen. Nach 15 Minuten standen wir davor und die Besichtigung konnte losgehen. Und wenn der gute Mann nicht gestorben ist, so wedelt er wahrscheinlich noch heute!

Lästern kann ja so befreien... lach

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Als wir mit der Besichtigung fertig waren, war es auch schon 13:30 Uhr und wir machten uns auf den Weg zum Bus. Als wir dort ankamen, wartete dort nur der Busfahrer auf uns, da die anderen Herren sich alleine auf Tempeltour befanden und als sie erst nach 40 Minuten beim Bus eintrafen, war die Stimmung... Na, ihr könnt es euch ja denken. Die Kids hatten Hunger, das Personal merkte nun auch langsam, was für Pappnasen sich vom Amt bei uns eingeschlichen haben, nur unser Horst Peter war guter Dinge und mit seiner Kamera beschäftigt. Cool 

Also alles einsteigen und Platz nehmen, es geht weiter zum Botanischen Garten. Im Garten angekommen, stand als erstes fest, mal einen schönen Platz  für das Picknick zu finden. Und was bietet sich da Besseres als die Mitte einer großen Wiese!  Mein erster Gedanke, als ich mir den Himmel angesehen habe war, vielleicht doch lieber irgendwo unter einem großen Baum das Picknick zu veranstalten. 

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  Aber kaum waren die Decken ausgebreitet und das Essen verteilt, fielen auch schon die ersten fetten Wassertropfen runter. Mit leichtem Grinsen habe ich gefragt, ob wir uns vielleicht doch irgendwo unterstellen oder erst zu Ende essen wollen. Es war aber schon zu spät! Innerhalb weniger Sekunden fing es aus vollem Rohr an zu regnen. Wir hatten die Sachen nicht mal bis zur Hälfte verstaut und waren schon durch und durch nass. In der Nähe stand ein großer Baum, unter dem wir für einige Minuten Schutz fanden. Wen das alles überhaupt nicht interessiert hat, wie man sieht, war Laxman... lach. Der dachte nur noch ans Essen und ließ sich auch von dem heftigen Gewitter, was plötzlich aufzog, nicht davon abhalten!

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  Und da es hier vor einigen Minuten auch angefangen hat zu blitzen und zu donnern, werde ich mich mal lieber verabschieden und schreibe morgen weiter. 

Wir waren da