Das ABC meines Deutschland-Urlaubs. Der Zweite Teil.

Wiener Tauben sind nicht scheuEssen mit Freunden in Meiningens ItalienerDer Wiener Bub Jakob und Mama Kathi

N wie Nun sitze ich hier ein letztes Mal an Mamas Laptop.

Noch einmal schlafen und dann geht es morgen früh um 6 Uhr ab zum Flughafen.

Nur noch eine kleine Zusammenfassung meiner letzten beiden Wochen in Deutschland schreiben.

O wie Opa und ich haben noch einige Jägermeister zusammen getrunken.

Orthopädischer Arztbesuch mit 6 Physiotherapie-Anwendungen zur Folge.

Obst schmeckt hier einfach nicht so gut wie in Sri Lanka.

P wie Papa kocht an einem Dienstag Sonntagsessen: Thüringer Klöße und Hasenbraten.

Papst-Wahl. In Sri Lanka wäre das Spektakel vielleicht an mir vorbei gegangen.

Paket-Lieferungen von Amazon, H&M und der lieben Christa.

Q wie Quirlige kleine Töchter von meinen Freundinnen, mit denen es nie langweilig wird.

Qualität und Quantität. Ich bin mit der Auswahl in deutschen Supermärkten überfordert.

Quälend lange Zugfahrt nach Wien aufgrund von zahlreichen Verspätungen.

R wie Regelmäßige Telefon- und Skype-Gespräche mit Bewerberinnen.

Ruhelosigkeit, da ich kaum wirklich entspannen, abschalten und nichts tun kann.

Rieke, du hast das Buch vergessen! Nun ist es zu spät…

S wie Sensationelle Lichterführung durch Meiningens Innenstadt bei Nacht.

Süßer kleiner Jakob, schön dass ich dich kennenlernen durfte! Du bist soooo liab… ;-)

Sieben Welten in Fulda, wo ich mit meinen Eltern den letzten Sonntag verbracht habe.

T wie Tini, meine Liebe, es war so schön mit dir, auch wenn wir erst morgens um 7.30 Uhr daheim waren.

Treffen mit weiteren Sponsoren und Unterstützern, die sich alle freuen, mich zu sehen.

Tischkicker-Spielen mit Rohan von Jayasri in Wien. Wer hätte das gedacht?

U wie Unglaubliche Erleichterung darüber, dass ein alter Freund einen schweren Unfall überlebt hat.

Ulkige Gespräche mit Personen aus längst vergangenen Zeiten zu komischen Uhrzeiten.

Uhrzeiten und ihre Bedeutung in Deutschland. Nicht mehr ganz so einfach für mich.

V wie Verdammt, ich muss noch so viele Sachen besorgen.

Vermissen. Ich freue mich darauf Frank, die Mädels und meine Hunde wiederzusehen.

Viel zu viele liebe Menschen, die auch dieses Mal wieder zu kurz gekommen sind.

W wie Winterliche Landschaft bis zu meiner Rückreise.

Warum habe ich mich nur dazu entschieden, diesen Bericht jetzt noch zu schreiben? Es ist 0.30 Uhr.

Wertschätzung. Es ist interessant, wie ich mich im Bezug auf manche Dinge verändert habe.

X wie Xylophon-Spielen mit Helena und Feststellen, dass man die Tonleiter verlernt hat.

Xavier Naidoo hat noch immer eine tolle Stimme.

X-mal Schuhe an- und ausziehen. Das kann ganz schön nerven!

Y wie Yvonne und Isabell, ich freue mich darauf, euch kennenzulernen.

Yes, ich habe es wieder einmal geschafft, meinen Koffer so effektiv wie möglich zu packen.

Y ist ein verdammt blöder Buchstabe, um damit einen Satz einzuleiten!

Z wie Zugfahren im Kleinkind-Abteil hat auch irgendwie was.

Z wie Zu müde und zu aufgeregt zugleich, hier noch länger zu sitzen…

Z wie Zackzack ins Bett, damit ich meinen Flug morgen nicht verpasse!

In diesem Sinne verabschiede ich mich von Deutschland, meiner Familie, meinen lieben Freunden und allen anderen Menschen, die ich dieses Mal getroffen habe. Es war wie immer eine tolle Zeit!

Ausklang unserer LichterführungMit meiner lieben Tini

Mit lieben Grüßen aus Gerthausen,

Julia.

Hauptkategorie: Tagebuch Julia Fischer
in Tagebuch Julia 2013
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