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Geschwister

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Dry Lands Project bietet als Kinderhilfe für Sri Lanka Mädchen ein neues Zuhause

Mit Herz, Verstand und der nötigen Portion Transparenz ist mit dem Dry Lands Project e.V. eine anerkannte Kinderhilfe auf Sri Lanka aktiv. Kurze Zeit nach der Gründung konnte die Hilfsorganisation auf Sri Lanka nur wenige Kilometer von der Hauptstadt entfernt mit dem Angels Home for Children ein Kinderheim eröffnen, das Mädchen die Chance gibt, ihre Kindheit wieder zu genießen. Dabei arbeitet der Verein eng mit dem lokalen Amt für Kinderfürsorge zusammen.

Spezielles Hilfsprojekt mit umfassendem Einblick

Dry Lands Project e.V. legt als anerkannte Hilfsorganisation in Sri Lanka größten Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Sämtliche Spendengelder, die in die Organisation fließen, werden mit ihrer Verwendung offengelegt. Heute unterstützt das Projekt neben dem Angels Home for Children auch weitere soziale Einrichtungen rund um Marawila.

Helfen Sie mit Kinder- und Projektpatenschaften

Werden Sie Teil unserer Kinderhilfe auf Sri Lanka. Mit einer Projekt- oder Kinderpatenschaft können Sie sich individuell an unseren Hilfsangeboten für Mädchen beteiligen. Viele unserer Pateneltern haben unser Kinderheim in Sri Lanka bereits besucht und stehen in ständigem Briefkontakt mit den Mädchen, die sie unterstützen.

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Dry Lands Mitten im Geschehen


Informiert euch über aktuelle Themen, neuste Ereignisse und das Leben vor Ort.

Theresa
18 Februar 2019
Mitten im Geschehen
Ein ganz großes Thema hier im Angels Home ist das Tanzen. Einmal in der Woche besucht die Mädchen eine Tanzlehrerin und unterrichtet sie. Ob es nun der moderne Zumba ist oder der traditionelle Kandyan...
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Theresa
14 Februar 2019
Mitten im Geschehen
So ein freier Tag ist schon was Schönes, besonders in Sri Lanka. Wie viele Praktikantinnen vor mir, verbringe ich meinen diesen in dem Hotel Club Palm Bay. Ich genieße es seh...
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Julia
12 Februar 2019
Mitten im Geschehen
Wie die meisten von euch wissen, gehen fast alle unserer Mädchen in eine nahe gelegene Dorfschule in Mudukatuwa. Auch wenn man sich hier große Mühe gibt, so hat man mit Probleme...
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Theresa
08 Februar 2019
Mitten im Geschehen
Blütenstrauch im Garten Schon am ersten Tag hier im Angels Home durfte ich das freundliche, offene und hilfsbereite Wesen der Mädchen kennenlernen. Ich wurde von Chetha...
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Was sonst noch so passiert


Theresa Schultz-Ninow

Mein Name ist Theresa, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Hamburg. 
Ich habe 2017 mein Abitur gemacht und danach ein Freiwilliges Soziales Jahr als Schulbegleiterin absolviert .

K.P. Nethmini Nimsara

Die 14-jährige Nethmini kam am 14.12.2018 zu uns ins Angels Home und hat sofort Anschluss bei den anderen Teenagern gefunden. Sie ist ein hübsches und aufgeschlossenes Mädchen.

D. Minusha Kalpeni Edarisinghe

Am 15.12.2018 haben wir Zuwachs von Gimhanis kleiner Schwester bekommen. Sie wurde am 05.03.2013 geboren und ist zum Zeitpunkt ihrer Aufnahme 5 Jahre alt. Bisher lebte die kleine Minusha gemeinsam mit ihrer Mutter in der Arbeiterunterkunft einer Ziegelfabrik.

Über uns


In unserem Angels Home for Children und der daran angegliederten Ausbildungsstätte bekommen Mädchen und junge Frauen die Möglichkeit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und nach ihren Fähigkeiten und Interessen zu gestalten. Dabei begleiten und unterstützen wir sie mit Liebe, Humor und Vertrauen.

Wir brauchen Volunteers in Sri Lanka


Du wolltest schon immer mal etwas Aufregendes machen? Aus deinem Alltag ausbrechen, dich in ein Abenteuer stürzen und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun? Dann ist ein Praktikum in unserem Angels Home vielleicht genau das Richtige für dich! Hier findest du weitere Informationen und wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

Viele Fotos rund um das Angels Home

Bilder Galerie

Festgehalten in Bildmaterial

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Aktionen für das Dry Lands Projekt

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Kurzvideos aus dem täglichen Leben

Video Galerie

Momentaufnamen

Kurz- Videos

Jedes Mädchen hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben!


Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit.Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit. Hier sehen wir unseren Handlungsbedarf.

Unser Team


Frank Lieneke
Julia Fischer
Theresa Schultz-Ninow
Theresa Schultz-Ninow
Jerry

Julia Fischer. Von der Raupe zum Schmetterling. 12.12.2010


Am Freitag, den 10.12., fand in Kumaris Förderschule die diesjährige Weihnachtsfeier statt, zu der Frank, ich, das gesamte Personal und auch unsere Mädchen recht herzlich eingeladen waren. Leider konnten wir nicht alle Kinder mitnehmen, da am Freitag gleichzeitig der letzte Schultag in diesem Jahr war. Frank war im Angels Home leider auch nicht abkömmlich, da wir zur Zeit wieder Bauarbeiter hier haben. Somit fuhr ich allein mit der Matron sowie mit Mali, Saduni, Asadi und Subani zur Schule nach Katuneriya. Dort erwartete uns ein bunt gemischtes und gut organisiertes Weihnachtsprogramm, welches die Lehrerinnen mit den verschiedenartig behinderten, zurückgebliebenen oder traumatisierten Kindern einstudiert haben. Und da Bilder ja bekanntlich mehr aussagen als 1000 Worte, schaut einfach selbst, was man dort auf die Beine stellte:

Weihnachtsfeier KumariWeihnachtsfeier KumariWeihnachtsfeier Kumari

Weihnachtsfeier KumariWeihnachtsfeier KumariWeihnachtsfeier Kumari

Weihnachtsfeier KumariWeihnachtsfeier KumariWeihnachtsfeier Kumari

Wie ihr sehen könnt, spielte unsere Kumari als Schmetterling auf der Bühne mit und ich muss sagen, dass ihr diese Rolle wie auf den Leib geschneidert war. Denn so langsam entpuppt sich Kumari auch im wahren Leben als lebendiger, farbenfroher und freundlicher Zeitgenosse, den man einfach gerne haben muss und den man am liebsten den ganzen Tag beobachten möchte. Was ich damit sagen will, ist folgendes: Als Kumari Anfang des Jahres zu uns gekommen ist, hat sie das Angels Home und die dort herrschenden Regeln und Gewohnheiten erst einmal ganz schön aufgemischt. Aus diesem Grund war am Anfang nicht jedes Mädchen im Heim glücklich über Kumaris Einzug. Insbesondere Nadisha (ihre große Schwester) wehrte sich zunächst vehement dagegebn, sich mit Kumari zu beschäftigen, ihr zu helfen oder ihr die Eingewöhnung zu erleichtern. Der Grund dafür lag ganz klar auf der Hand: Die kleine Schwester erinnerte sie an das Leben zu Hause, was Nadisha seit ihrer Ankunft im Angels Home so erfolgreich verdrängt hatte. Doch mit der Zeit bekam sie wohl doch etwas Mitleid mit der Kleinen, zumal sie es aufgrund ihrer Sprachprobleme auch mit den anderen Mädchen im Angels Home nicht gerade leicht hatte. Mittlerweile sieht man die beiden oft zusammen und es scheint so, dass Nadisha froh ist, ihrer kleinen Schwester etwas beibringen zu können und dass Kumari stolz darauf, eine so tolle große Schwester zu haben.

Weihnachtsfeier KumariDoch auch sonst macht Kumari erhebliche Fortschritte, wozu die oben besagte Schule bestimmt einen großen Teil beiträgt. Ihr Wortschatz hat sich in den vergangenen Monaten enorm vergrößert, auch wenn es ihr noch immer schwer fällt, in ganzen Sätzen zu sprechen. Außerdem ist Kumari viel ruhiger und ausgeglichener geworden. Sie schlägt nicht mehr nach den anderen Mädchen und hat in der letzten Zeit einen sehr ausgeprägten Gemeinschafts- und Gerechtigkeitssinn entwickelt. Es ist einfach toll mitzuerleben, wie Kumari versucht, Streitigkeiten zwischen den anderen kleinen Mädels zu schlichten. Ich glaube auch, dass sie der schulische Umgang mit behinderten Kindern noch viel sensibler und toleranter gegenüber anderen Menschen macht und manchmal staune ich wirklich, mit welcher Vernunft und Ehrlichkeit sie an bestimmte Dinge herangeht.

Voraussichtlich wird Kumari das komplette nächste Schuljahr noch in der Förderklasse verbringen. Dabei soll die Anzahl der Schultage pro Woche (momentan 2) jedoch allmählich gesteigert werden, so dass sich Kumari langsam an einen normalen Schulalltag gewöhnen kann. Wir hoffen, dass sie dann im nächsten Jahr weiterhin Fortschritte im Lernen macht und vielleicht ab 2012 endlich eine normale Schule besuchen kann.

Hoffnungsvolle Grüße aus Marawila und einen ruhigen und besinnlichen 3. Advent für alle Leser!

Julia

Wir waren da