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Dry Lands Project bietet als Kinderhilfe für Sri Lanka Mädchen ein neues Zuhause

Mit Herz, Verstand und der nötigen Portion Transparenz ist mit dem Dry Lands Project e.V. eine anerkannte Kinderhilfe auf Sri Lanka aktiv. Kurze Zeit nach der Gründung konnte die Hilfsorganisation auf Sri Lanka nur wenige Kilometer von der Hauptstadt entfernt mit dem Angels Home for Children ein Kinderheim eröffnen, das Mädchen die Chance gibt, ihre Kindheit wieder zu genießen. Dabei arbeitet der Verein eng mit dem lokalen Amt für Kinderfürsorge zusammen.

Spezielles Hilfsprojekt mit umfassendem Einblick

Dry Lands Project e.V. legt als anerkannte Hilfsorganisation in Sri Lanka größten Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Sämtliche Spendengelder, die in die Organisation fließen, werden mit ihrer Verwendung offengelegt. Heute unterstützt das Projekt neben dem Angels Home for Children auch weitere soziale Einrichtungen rund um Marawila.

Helfen Sie mit Kinder- und Projektpatenschaften

Werden Sie Teil unserer Kinderhilfe auf Sri Lanka. Mit einer Projekt- oder Kinderpatenschaft können Sie sich individuell an unseren Hilfsangeboten für Mädchen beteiligen. Viele unserer Pateneltern haben unser Kinderheim in Sri Lanka bereits besucht und stehen in ständigem Briefkontakt mit den Mädchen, die sie unterstützen.

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Dry Lands Mitten im Geschehen


Informiert euch über aktuelle Themen, neuste Ereignisse und das Leben vor Ort.

Katharina Ramsperger
14 November 2018
Mitten im Geschehen
Dieser Moment, bei dem die Zeit stehen zu bleiben scheint, ist meist ein wunderbarer und unbezahlbarer Moment. Man wünscht sich er würde nie vorübergehen. Genau so einen Moment durfte ich an eine...
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Nadine
13 November 2018
Mitten im Geschehen
Der Morgen am Tag des Festivals - er war bunter als sonst. Dabei ist hier in Sri Lanka sowieso alles schon sehr farbenfroh.  Prinzessin Thilini ...
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Ann-Celine
11 November 2018
Mitten im Geschehen
"Viele Hände schnelles Ende"- Das gilt auch hier im Angels Home, deshalb helfen alle Kinder mit. Ob beim sauber machen, aufräumen, bei der Gartenarbeit oder ...
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Ann-Celine
09 November 2018
Mitten im Geschehen
Egal ob es ein Geburtstag ist und eines der Mädchen einen Kuchen geschenkt bekommt, ein Paket der Paten aus Deutschland oder eine Aufmerksamkeit die manche Eltern ihren Töchtern zu...
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Was sonst noch so passiert


Einfach zusammen

Es ist kaum zu glauben, aber die ersten fünf Wochen hier im Angels Home sind schon vorbei! Ein Arbeitstag kann hier einem schon ziemlich lang vorkommen, aber rückblickend ist die Woche dann doch rasend schnell vorbei. Aber erstmal von vorne! 😊

Selfie mit einigen Mädels bei einem Strandausflug

Seit Anfang Oktober bin ich wieder zurück in Sri Lanka. Meine Wohnung und mein Leben in Deutschland habe ich wieder aufgegeben, da es einfach zu schwer war, Beides miteinander zu vereinbaren und meinem Aufgabenbereich im Projekt noch immer gerecht zu werden.

Laura Grünheid hat in einem Kinderheim in Sri Lanka gearbeitet. Die rund 60 Mädchen sind ihr dabei ans Herz gewachsen.

Laura Grünheid hat in einem Kinderheim gearbeitet – „eine einzigartige Erfahrung“ für die 19-Jährige.

LEVERKUSEN Die 19-jährige Laura Grünheid ist vor wenigen Tagen aus Sri Lanka zurückgekehrt - noch voller Eindrücke.

Über uns


In unserem Angels Home for Children und der daran angegliederten Ausbildungsstätte bekommen Mädchen und junge Frauen die Möglichkeit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und nach ihren Fähigkeiten und Interessen zu gestalten. Dabei begleiten und unterstützen wir sie mit Liebe, Humor und Vertrauen.

Wir brauchen Volunteers in Sri Lanka


Du wolltest schon immer mal etwas Aufregendes machen? Aus deinem Alltag ausbrechen, dich in ein Abenteuer stürzen und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun? Dann ist ein Praktikum in unserem Angels Home vielleicht genau das Richtige für dich! Hier findest du weitere Informationen und wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

Viele Fotos rund um das Angels Home

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Jedes Mädchen hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben!


Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit.Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit. Hier sehen wir unseren Handlungsbedarf.

Unser Team


Frank Lieneke
Julia Fischer
Ann-Celine Schilling
Ann-Celine Schilling
Nadine Pelz
Nadine Pelz
Katharina Ramsperger
Katharina Ramsperger
Jerry
Clyde

Tagebuch Julia. Schon wieder vorbei. 27.04.2008


Kaum zu glauben, aber meine 3 Wochen Aufenthalt in Deutschland neigen sich schon wieder dem Ende entgegen. Die Zeit ist so schnell rum gegangen, dass ich doch beinahe vergessen hätte, mich hier noch einmal zu Wort zu melden, so wie ich es in meinem letzten Bericht versprochen hatte.

Meine 10 Arbeitstage entwickelten sich im Endeffekt leider auch anders als geplant. Die ersten 3 Tage war ich - wie bereits geschrieben - in einem Kindergarten des DRK in Meiningen eingesetzt, danach teilte man mir jedoch mit, dass momentan extremer Personalmangel beim DRK herrscht und somit musste ich ab Dienstag vergangener Woche in einer Förderschule für körperlich und geistig behinderte Kinder arbeiten. Dort war ich dann für den ambulanten Pflegedienst für 5 Kinder im Alter von 7 bis 18 Jahren zuständig. Das bedeutet, dass ich diese Mädchen und Jungen mehrmals am Tag aus ihren Klassen geholt, ihnen bei der Körperpflege geholfen und sie dann wieder zurück gebracht habe. Alle diese Kinder waren geistig behindert und inkontinent, hatten also keine Kontrolle über ihre Ausscheidungsorgane, so dass ich ihnen auch mehrmals täglich die Windeln wechseln musste. Bei einem Jungen fiel mir dies besonders schwer, da er immerhin schon 18 Jahre alt und sowohl geistig als auch körperlich behindert war. Er saß im Rollstuhl und konnte sich im Prinzip hüftabwärts gar nicht mehr bewegen. Somit musste ich ihn täglich anhand eines elektrischen Lifters vom Rollstuhl ins Bett und wieder zurück transportieren. Während er auf dem Bett lag musste ich seinen Genitalbereich säubern und eine neue Windel anlegen. In Anbetracht der Tatsache, dass ich in meinem bisherigen Leben noch nie einen solchen Job ausgeführt habe und die Einweisung in diese Arbeit aufgrund von Zeitmangel leider auch etwas dürftig ausfiel, ist mir das Ganze schon sehr schwer gefallen. Allerdings war ich ganz "froh" darüber, dass ich in Sri Lanka bereits des Öfteren im Behindertenheim war, wo die Lebensbedingungen ja doch erheblich unmenschlicher sind, als in deutschen Einrichtungen. Von daher hat mich diese Arbeit nicht unbedingt psychisch belastet, aber körperlich war es doch sehr anstrengend, da man als Laie halt doch nicht das nötige Grundwissen hat, mit welchen Griffen und Tricks man einen bewegungsunfähigen Menschen am einfachsten an- und auszieht. Außerdem hat mich die Verantwortung, die man mir mit dieser Arbeit übertragen hat, sehr belastet. Fast alle Kinder litten zusätzlich an Epilepsie und hätten zu jeder Zeit einen Anfall bekommen können, bei dem ich wahrscheinlich überhaupt nicht gewusst hätte, was zu tun ist. Auch die Benutzung des elektrischen Lifters bei dem 18-jährigen Jungen war für mich täglich eine Herausforderung und ich hatte jedes Mal Angst, dass ich ihn nicht richtig befestigt habe und er herausrutschen könnte. Nun ja... im Endeffekt hab ich mir gedacht "Augen zu und durch" und gottseidank wurde ich während der 10 Arbeitstage nicht ein einziges Mal mit einer solchen Situation konfrontiert. Letztendlich kann ich sagen, dass ich den Umständen entsprechend ganz gut über die Runden gekommen bin und dass diese Arbeit für mich auch mal eine ganz neue Erfahrung war. Ich ziehe wirklich meinen Hut vor den Menschen, die diesen Job täglich ausführen, aber ich habe für mich selbst festgestellt, dass ich es auf keinen Fall für einen längeren Zeitraum könnte.

Ansonsten habe ich während meines 3-wöchigen Aufenthaltes sehr viele Freunde und andere Menschen getroffen, die mir am Herzen liegen, was auch mal wieder ganz schön war. Ganz besonders habe ich natürlich das deutsche Essen genossen oder einfach mal einen guten Wein zu trinken. Morgen abend geht es dann wieder zurück nach Marawila und ich freue mich riesig darauf, die Mädels wiederzusehen, die Sonne zu genießen und mit Sinas Babys zu spielen! Grinsen

Wir waren da