Eine helfende Hand

Geschwister

Wir wollen Kinder sein

Will mich Niemand?

 

Dry Lands Project bietet als Kinderhilfe für Sri Lanka Mädchen ein neues Zuhause

Mit Herz, Verstand und der nötigen Portion Transparenz ist mit dem Dry Lands Project e.V. eine anerkannte Kinderhilfe auf Sri Lanka aktiv. Kurze Zeit nach der Gründung konnte die Hilfsorganisation auf Sri Lanka nur wenige Kilometer von der Hauptstadt entfernt mit dem Angels Home for Children ein Kinderheim eröffnen, das Mädchen die Chance gibt, ihre Kindheit wieder zu genießen. Dabei arbeitet der Verein eng mit dem lokalen Amt für Kinderfürsorge zusammen.

Spezielles Hilfsprojekt mit umfassendem Einblick

Dry Lands Project e.V. legt als anerkannte Hilfsorganisation in Sri Lanka größten Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Sämtliche Spendengelder, die in die Organisation fließen, werden mit ihrer Verwendung offengelegt. Heute unterstützt das Projekt neben dem Angels Home for Children auch weitere soziale Einrichtungen rund um Marawila.

Helfen Sie mit Kinder- und Projektpatenschaften

Werden Sie Teil unserer Kinderhilfe auf Sri Lanka. Mit einer Projekt- oder Kinderpatenschaft können Sie sich individuell an unseren Hilfsangeboten für Mädchen beteiligen. Viele unserer Pateneltern haben unser Kinderheim in Sri Lanka bereits besucht und stehen in ständigem Briefkontakt mit den Mädchen, die sie unterstützen.

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Praktikum im Angels Home

Informationen

Dry Lands Mitten im Geschehen


Informiert euch über aktuelle Themen, neuste Ereignisse und das Leben vor Ort.

Ann-Celine
20 November 2018
Mitten im Geschehen
Sachini holt zum Wurf aus. Der unschlagbare Hit in jeder Playtime: Matterball. Als ich im Angels Home angekommen bin war neben den Fragen: Whats your name, How are you, und ...
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Nadine
19 November 2018
Mitten im Geschehen
Tattoos und Piercings sind in der singhalesischen Kultur unüblich, denn die Sitten in Sri Lanka besagen, dass Tattoos eher von „unreineren" Personen getr...
7
Katharina Ramsperger
18 November 2018
Mitten im Geschehen
Das ganze Leben über lernt man immer etwas Neues dazu. Sei es aus Fehlern zu lernen oder aus Wissbegier oder einfach ganz nebenbei.Hier im Angels Home gebe ich den Mädels in ...
8
Nadine
17 November 2018
Mitten im Geschehen
„Here, here!" (= hier, hier) ruft Omalmi, schaut dabei zu mir, während sie den einen Arm in meine Richtung streckt und der andere Arm an einem Plas...
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Was sonst noch so passiert


Rebekka Weber besucht das Angels Home.

In den frühen Morgenstunden regnete und windete es ein wenig, das tat der hohen und angenehmen Lufttemperatur (ca. 25°) jedoch keinen Abbruch. Um 8:30 stand schon mein Tourist Guide mit Auto (einem Toyota Prius) in der Auffahrt, obwohl wir erst 9:00 ausgemacht hatten.

Es gibt nicht nur rosarote Wolken

4 Wochen eingepackt in eine knallbunte Überraschungstüte – in meiner gewohnten Umgebung in Deutschland wäre diese Tüte wohl eher rosa ausgefallen. Die in ihr befindlichen Artikel wären von mir sorgfältig dahingehend ausgesucht,

Einfach zusammen

Es ist kaum zu glauben, aber die ersten fünf Wochen hier im Angels Home sind schon vorbei! Ein Arbeitstag kann hier einem schon ziemlich lang vorkommen, aber rückblickend ist die Woche dann doch rasend schnell vorbei. Aber erstmal von vorne! 😊

Über uns


In unserem Angels Home for Children und der daran angegliederten Ausbildungsstätte bekommen Mädchen und junge Frauen die Möglichkeit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und nach ihren Fähigkeiten und Interessen zu gestalten. Dabei begleiten und unterstützen wir sie mit Liebe, Humor und Vertrauen.

Wir brauchen Volunteers in Sri Lanka


Du wolltest schon immer mal etwas Aufregendes machen? Aus deinem Alltag ausbrechen, dich in ein Abenteuer stürzen und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun? Dann ist ein Praktikum in unserem Angels Home vielleicht genau das Richtige für dich! Hier findest du weitere Informationen und wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

Viele Fotos rund um das Angels Home

Bilder Galerie

Festgehalten in Bildmaterial

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Aktionen für das Dry Lands Projekt

Aktionen

Ballet Factory

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Kurzvideos aus dem täglichen Leben

Video Galerie

Momentaufnamen

Kurz- Videos

Jedes Mädchen hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben!


Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit.Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit. Hier sehen wir unseren Handlungsbedarf.

Unser Team


Frank Lieneke
Julia Fischer
Ann-Celine Schilling
Ann-Celine Schilling
Nadine Pelz
Nadine Pelz
Katharina Ramsperger
Katharina Ramsperger
Jerry
Clyde

Tagebuch Julia. Ausflug mit den Kids. 24.08.2007


Respekt vor den Dickhäutern

 Als wir nach einer ca. 3-stündigen Fahrt gegen Mittag schließlich in Pinnawela angekommen sind, waren sowohl die Kinder als auch das Personal vom Angel’s Home sichtlich erleichtert. Immerhin hatten wir einen Bus ohne Klimaanlage und je länger wir fuhren, umso wärmer wurde es auch.

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  Das übliche Verhandeln über den Eintrittspreis ist diesmal ganz positiv verlaufen und sobald wir endlich im Elefantenwaisenhaus waren, konnte man beobachten, wie unsere Gruppe einen Zahn zulegte, da alle möglichst schnell einen Elefanten zu Gesicht bekommen wollten.

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  Einige der Mädchen haben noch nie vorher einen echten Dickhäuter gesehen und deshalb war die Vorfreude umso größer. Als erstes gingen wir auf die große Wiese, wo sich die Tiere frei bewegen können. Man kann dort sehr nah an die Elefanten herantreten, da sie alle bereits an die täglichen Besucher gewöhnt sind und von den Pflegern immer wieder zurück gedrängt werden, wenn sie den Menschen zu nah kommen. Unsere Mädels und auch Latta, Deepanie, Rukmal und Co. zogen es jedoch vor, einen Sicherheitsabstand von ca. 20-30 Metern einzuhalten, da ihnen die großen Tiere dann wohl doch nicht so ganz geheuer waren. Zwar fragten wir die Kids, ob sie nicht gemeinsam mit uns ein Stück näher heran gehen wollen, dies lehnten sie jedoch dankend ab... Winken  Valeska, Mira, Frank und ich sind dann alleine weiter vor gelaufen und hatten teilweise sogar Rüsselkontakt.

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  Anschließend sind wir zur Fütterung eines Elefanten-Babys gegangen. Dies fand auf einem eingezäunten Gelände statt und wir konnten beobachten, wie das Kalb von den Pflegern mit der Flasche seine Milch bekam. Diesen Anblick fanden die Kinder wesentlich angenehmer und sie waren eine ganze Weile vertieft. An einer Stelle des Geheges war der Zaun ein Stück geöffnet und als der kleine Elefant ganz zielgerichtet dort hin lief und dann unmittelbar bei den Zuschauern war, konnte man bei unseren Mädchen schon das Funkeln in den Augen sehen. Es dauerte auch nicht lange und Mali fragte mich, ob wir nicht mal dort hingehen könnten. Also sind wir mit allen auf die andere Seite gegangen, um dem Kleinen ganz nah zu sein. Latta war total begeistert und man hätte meinen können, wir haben plötzlich noch ein Kind mehr, auf das man aufpassen muss.

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 Da wir genau zur richtigen Zeit im Elefantenwaisenhaus waren, um das Baden der Tiere im Fluss zu beobachten, wollten wir uns natürlich auch dieses Schauspiel nicht entgehen lassen. Dafür mussten wir durch eine schmale Gasse zum Fluss laufen, durch die auch die Elefanten von ihren Pflegern geführt werden. Als der erste Dickhäuter kam, brach schon mal die erste kleine Panik aus. Alle Kinder flüchteten auf ein Steinplateau und beobachteten mit weit geöffnetem Mund, wie das riesige Tier an ihnen vorbei lief. Als der Elefant auch noch genau auf unserer Höhe ein tiefes Grunzen hervorbrachte, machten alle gleich noch einen Schritt zurück und hielten sich aneinander fest. Diese Szene wiederholte sich dann bei jedem Elefant, der durch die Gasse zum Fluss geführt wurde.

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  Als wir schließlich an dem Badeplatz angekommen sind, hatten wahrscheinlich alle Kinder und das Personal so viel Respekt vor den Tieren, dass sie sich das Ganze wieder nur aus einigen Metern Entfernung betrachtet haben. Auch unsere Überredungsversuche, mit runter zum Fluss zu gehen, brachten da nicht mehr viel. Als wir eine Weile zugeschaut haben, wie die Elefanten gebadet wurden und einige Fotos davon gemacht haben, gingen wir zurück zu den anderen.

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Latta kam sofort ganz aufgeregt zu Frank und meinte, er müsse unbedingt ein Foto von ihr vor dem lebensgroßen Plaste-Elefanten eines Restaurants machen. Jaja... das haben wir gerne: sich an die Echten nicht rantrauen, aber dann so tun als ob... Lachen

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Wir waren da