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Dry Lands Project bietet als Kinderhilfe für Sri Lanka Mädchen ein neues Zuhause

Mit Herz, Verstand und der nötigen Portion Transparenz ist mit dem Dry Lands Project e.V. eine anerkannte Kinderhilfe auf Sri Lanka aktiv. Kurze Zeit nach der Gründung konnte die Hilfsorganisation auf Sri Lanka nur wenige Kilometer von der Hauptstadt entfernt mit dem Angels Home for Children ein Kinderheim eröffnen, das Mädchen die Chance gibt, ihre Kindheit wieder zu genießen. Dabei arbeitet der Verein eng mit dem lokalen Amt für Kinderfürsorge zusammen.

Spezielles Hilfsprojekt mit umfassendem Einblick

Dry Lands Project e.V. legt als anerkannte Hilfsorganisation in Sri Lanka größten Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Sämtliche Spendengelder, die in die Organisation fließen, werden mit ihrer Verwendung offengelegt. Heute unterstützt das Projekt neben dem Angels Home for Children auch weitere soziale Einrichtungen rund um Marawila.

Helfen Sie mit Kinder- und Projektpatenschaften

Werden Sie Teil unserer Kinderhilfe auf Sri Lanka. Mit einer Projekt- oder Kinderpatenschaft können Sie sich individuell an unseren Hilfsangeboten für Mädchen beteiligen. Viele unserer Pateneltern haben unser Kinderheim in Sri Lanka bereits besucht und stehen in ständigem Briefkontakt mit den Mädchen, die sie unterstützen.

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Informationen

Dry Lands Mitten im Geschehen


Informiert euch über aktuelle Themen, neuste Ereignisse und das Leben vor Ort.

Katharina Ramsperger
11 Dezember 2018
Mitten im Geschehen
"Kathalina, please picture!"Sobald die Angels meine Kamera sehen, werde ich mit dieser Frage gelöchert. Von jedem soll ich ein Foto machen und jeder will meine Kamera halten und Fo...
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Nadine
05 Dezember 2018
Mitten im Geschehen
 Mit einem „Nadine, Teaaa!" (Nadine, es gibt Tee!) wurde ich vor ein paar Tagen an meinen morgendlichen Tee zur Tee-Runde erinnert, den ich in meinem...
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Nadine
03 Dezember 2018
Mitten im Geschehen
 Die Sternfrucht, auch Karambole genannt, gehört zur Familie der „Sauerkleegewächse", stammt aus Südostasien und gleicht beim Aufschneiden einem Ster...
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Ann-Celine
29 November 2018
Mitten im Geschehen
Als ich in Sri Lanka gelandet und spät abends im Angels Home angekommen bin, wurde ich sofort herzlich aufgenommen. Die Mädchen haben mich begrüßt, direkt an die Hand genommen, mich willkommen geheiße...
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Was sonst noch so passiert


Katharina Ramsperger mit ihren kleinen Söglingen

Seit nun mehr als einem Monat lebe ich hier im Angels Home for Children in Marawila, Sri Lanka. Nach den ersten Tagen wusste ich, dass der fast dreimonatige Aufenthalt hier eine große und wertvolle Erfahrung für mich sein wird.

Rebekka Weber besucht das Angels Home.

In den frühen Morgenstunden regnete und windete es ein wenig, das tat der hohen und angenehmen Lufttemperatur (ca. 25°) jedoch keinen Abbruch. Um 8:30 stand schon mein Tourist Guide mit Auto (einem Toyota Prius) in der Auffahrt, obwohl wir erst 9:00 ausgemacht hatten.

Es gibt nicht nur rosarote Wolken

4 Wochen eingepackt in eine knallbunte Überraschungstüte – in meiner gewohnten Umgebung in Deutschland wäre diese Tüte wohl eher rosa ausgefallen. Die in ihr befindlichen Artikel wären von mir sorgfältig dahingehend ausgesucht,

Über uns


In unserem Angels Home for Children und der daran angegliederten Ausbildungsstätte bekommen Mädchen und junge Frauen die Möglichkeit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und nach ihren Fähigkeiten und Interessen zu gestalten. Dabei begleiten und unterstützen wir sie mit Liebe, Humor und Vertrauen.

Wir brauchen Volunteers in Sri Lanka


Du wolltest schon immer mal etwas Aufregendes machen? Aus deinem Alltag ausbrechen, dich in ein Abenteuer stürzen und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun? Dann ist ein Praktikum in unserem Angels Home vielleicht genau das Richtige für dich! Hier findest du weitere Informationen und wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

Viele Fotos rund um das Angels Home

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Jedes Mädchen hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben!


Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit.Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit. Hier sehen wir unseren Handlungsbedarf.

Unser Team


Frank Lieneke
Julia Fischer
Nadine Pelz
Nadine Pelz
Katharina Ramsperger
Katharina Ramsperger
Jerry
Clyde

Tagebuch Julia Fischer, 18.02.2007


  Damit die Kids auch mal hin und wieder etwas anderes sehen können, hat Frank sich vorgenommen, in Zukunft öfters mal mit ihnen einen kleinen Ausflug zu machen. Einige von den Kindern sind bisher noch nie aus ihrem ursprünglichen Ort raus gekommen oder haben mal eine größere Stadt gesehen. Aus diesem Grund sind wir heute mit allen Kindern und dem Personal vom Angels Home nach Colombo in den Zoo gefahren. Morgens um 9.30 Uhr ging’s mit einem kleinen Bus los. Die Kids haben sich wieder alle ganz schick gemacht für diesen besonderen Tag und waren schon ab 8.30 Uhr völlig aus dem Häuschen. Wir sind ca. 2 Stunden gefahren und es war ganz interessant während der Fahrt aus dem Fenster zu schauen und mal wieder ein paar andere Eindrücke von Sri Lanka zu bekommen. In Colombo war wahnsinnig viel Verkehr und Trubel auf den Straßen.

Als wir schließlich am Zoo angekommen sind, haben wir schon die lange Menschenschlange vor dem Eingang gesehen, die ausschließlich aus Singhalesen bestand. Da wir uns einen Sonntag für den Ausflug ausgesucht haben (an den Wochentagen müssen die Kids ja zur Schule gehen), war es natürlich umso voller. Also mussten wir uns wohl oder übel in der prallen Sonne in der Schlange anstellen. Ich war froh, dass ich meine Mütze und Sonnenbrille dabei hatte und zum Glück haben hin und wieder ein paar Bäume etwas Schatten gespendet.

Hier ein Bild als wir gerade aus dem Bus ausgestiegen sind:

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  Am Eingang dauerte es eine Weile bis wir geklärt hatten, für wen nun wieviel gezahlt werden muss. Der absolute Hammer war, dass der Eintrittspreis für singhalesische Erwachsene bei nur 50 Rupies lag (ca. 40 Cent), bei Ausländern hingegen bei 1000 Rupies (ca. 7 Euro). Hier sieht man mal wieder, wie sehr Sri Lanka vom Tourismus abhängig ist und sich diesen auch zu nutze macht.

Am Anfang sind wir durch einige Tierhäuser und an verschiedenen Gehegen vorbei gegangen. Die Kids waren total begeistert und haben sich viele der Tiere ganz genau angesehen. Es war ziemlich schwierig, stets den Überblick zu behalten, ob wir auch noch alle zusammen sind, da wir insgesamt immerhin 30 Leute waren. Zum Glück hatten wir genug Leute dabei, die darauf geachtet haben, dass die Kids immer alle zusammen blieben. Es war auch ziemlich anstrengend, weil unwahrscheinlich viele Menschen im Zoo waren. Frank und ich wurden mal wieder von allen Seiten schräg angeschaut, vor allem weil wir auch noch mit Singhalesen unterwegs waren, das sieht man hier wohl nicht ganz so häufig. Winken
Nach einer Weile haben wir uns ein etwas ruhigeres Plätzchen gesucht und das erste Picknick gemacht. Latta und die anderen Frauen haben dafür gesorgt, dass wir für alle ausreichend Toastbrot und Trinkerei dabei hatten.

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  Nach der Pause haben wir uns noch ein paar weitere Tiere angesehen und uns dann schließlich gegen 14 Uhr auf eine Zuschauerwiese gesetzt, wo um 16.30 Uhr (!) das Elefanten-Tanzen stattfinden sollte. Frank und ich konnten zwar nicht so ganz verstehen, weshalb man solange darauf warten sollte, aber die anderen meinten, dass wir ansonsten nicht genügend Plätze für alle bekommen. Also setzten wir uns und warteten und warteten und warteten.

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  Irgendwann hat irgendjemand mal festgestellt, dass wir an der falschen Stelle warten, da das Elefanten-Reiten woanders stattfindet. Super! Somit sind wir dann zu der anderen Tribüne gegangen, wo wir schließlich auch noch ein schattiges Plätzchen für uns alle gefunden haben. Wir hätten also vorher die ganze Zeit auch etwas sinnvoller nutzen können. Aber naja... Die Kids hatten ihren Spaß und das ist das wichtigste!

Wir warteten dann schließlich nochmal ca. 45 Minuten bis es endlich losging. Aber in dieser ganzen Warte-Zeit konnte ich wenigstens endlich auch mal die anderen Kinder etwas besser kennenlernen. Sie sind echt alle total niedlich!

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  Hier noch ein paar Bilder vom Elefanten-Tanzen, wovon die Singhalesen alle total begeistert waren:

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 Es war schon klasse, was die Menschen diesen Tieren alles beigebracht haben, aber ich hab zu diesen Dingen ja immer auch die andere Seite im Kopf...

Nach diesem Event sind wir noch ein wenig durch den Zoo gelaufen und haben uns die übrigen Tiere angesehen. Unter anderem auch diesen Kandidaten hier, den Frank erstmal ganz liebevoll Rukmal getauft haben.

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  In einem anderen Tiergehege kam auf einmal eine ca. 2,50 Meter lange Schlange aus dem Gebüsch, die da eigentlich gar nicht hingehörte. Frank war natürlich gleich wieder total begeistert und zückte seine DigiCam:

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 Während wir so durch den Zoo liefen, kam irgendwann Anne zu mir und schnappte sich meine Hand. So sind wir dann den ganzen restlichen Tag herumgelaufen und sie wich gar nicht mehr von meiner Seite. Ich glaube, sie freut sich wirklich sehr, dass ich nun wieder hier bin. Wenn ich sie anschaue oder mit ihre spreche, dann strahlt sie über’s ganze Gesicht. Hier noch ein Foto von uns beiden vor den Giraffen:

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  Gegen 18 Uhr waren wir alle total kaputt und haben uns wieder auf den Weg zum Bus gemacht. Die erste Stunde der Fahrt verlief ziemlich ruhig und die Kids haben fast alle kurzzeitig geschlafen. Dann haben wir noch einen Zwischenstop an einem Imbiss eingelegt, um für uns alle noch etwas zum Abendbrot mitzunehmen. Als der Fahrer danach auf der restlichen Fahrt singhalesische Musik eingelegt und voll aufgedreht hat, waren die Kids nicht mehr zu bremsen: Sie haben tatsächlich angefangen im Bus zu tanzen!

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  Ich fand das zwischenzeitlich ja sehr gefährlich, weil der Busfahrer auch hin und wieder unerwartet bremsen musste... Aber die Singhalesen kennen da ja nichts und irgendwann haben auch die Erwachsenen im Gang gestanden und geklatscht und getanzt, was das Zeug hält. Nachdem mich die Kinder dann mindestens zehnmal mit ihren großen Augen angefleht haben, dass ich auch mittanzen soll, wollte ich halt auch nicht so sein und habe den Spaß mitgemacht. Gegen 20 Uhr kamen wir schließlich mit einem Bus voller tanzender Singhalesen wieder im Angels Home an...

Insgesamt war es ein sehr schöner Tag und die Kids hatten wahnsinnig viel Spaß! Am Abend habe ich mit Frank noch ein Radler getrunken und bin dann todmüde in mein Bett gefallen.

Am Dienstag wollen wir eine kleine Motorrad-Tour nach Hikkaduwa machen, um dort die Pateneltern von Dilki zu treffen, die gerade dort ihren Urlaub verbringen. Wir werden erst am Freitag wieder zurück kommen und ihr könnt dann wieder auf einen kleinen Bericht von mir gespannt sein.

 

Wir waren da