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Geschwister

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Wir wollen Kinder sein

 

Dry Lands Project bietet als Kinderhilfe für Sri Lanka Mädchen ein neues Zuhause

Mit Herz, Verstand und der nötigen Portion Transparenz ist mit dem Dry Lands Project e.V. eine anerkannte Kinderhilfe auf Sri Lanka aktiv. Kurze Zeit nach der Gründung konnte die Hilfsorganisation auf Sri Lanka nur wenige Kilometer von der Hauptstadt entfernt mit dem Angels Home for Children ein Kinderheim eröffnen, das Mädchen die Chance gibt, ihre Kindheit wieder zu genießen. Dabei arbeitet der Verein eng mit dem lokalen Amt für Kinderfürsorge zusammen.

Spezielles Hilfsprojekt mit umfassendem Einblick

Dry Lands Project e.V. legt als anerkannte Hilfsorganisation in Sri Lanka größten Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Sämtliche Spendengelder, die in die Organisation fließen, werden mit ihrer Verwendung offengelegt. Heute unterstützt das Projekt neben dem Angels Home for Children auch weitere soziale Einrichtungen rund um Marawila.

Helfen Sie mit Kinder- und Projektpatenschaften

Werden Sie Teil unserer Kinderhilfe auf Sri Lanka. Mit einer Projekt- oder Kinderpatenschaft können Sie sich individuell an unseren Hilfsangeboten für Mädchen beteiligen. Viele unserer Pateneltern haben unser Kinderheim in Sri Lanka bereits besucht und stehen in ständigem Briefkontakt mit den Mädchen, die sie unterstützen.

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Dry Lands Mitten im Geschehen


Informiert euch über aktuelle Themen, neuste Ereignisse und das Leben vor Ort.

Theresa
21 März 2019
Mitten im Geschehen
Grüße aus dem Angels Home Wo Engel das Fliegen lernenIn den Augen sehe ich, Lebenslust und Freude,ein Lächeln voller Herzlichkeitund pure Energie.Laufen, singen, springen...
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Lena Kiefer
19 März 2019
Mitten im Geschehen
Wer kennt es denn nicht von früher aus der Schulzeit, wenn ein Spiel gespielt wird und man nicht mitspielen darf, weil man „zu klein", „zu jung", „zu spät dran" ist. Genau dies...
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Was sonst noch so passiert


Sewmini Nawaddya

Die beiden Schwestern Sewmini und Theekshana sind am 29.01.2019 zu uns ins Angels Home gekommen und ein typisches Beispiel für Kinder aus asozialen Familienstrukturen in Sri Lanka.

Die beste Zeit ist die Spielzeit

Nun bin ich schon über zwei Wochen hier im Angels Home. Ich kann sagen, dass ich mich schon ganz gut eingelebt habe. Ich mag es, morgens hier aufzuwachen, da mich warme Temperaturen und Palmen begrüßen.

Lena Kiefer, nicht das Streifenhörnchen

Hallo ihr Lieben, mein Name ist Lena, ich bin 21 Jahre alt und komme aus einer kleinen Stadt in der Nähe von Stuttgart.

Über uns


In unserem Angels Home for Children und der daran angegliederten Ausbildungsstätte bekommen Mädchen und junge Frauen die Möglichkeit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und nach ihren Fähigkeiten und Interessen zu gestalten. Dabei begleiten und unterstützen wir sie mit Liebe, Humor und Vertrauen.

Wir brauchen Volunteers in Sri Lanka


Du wolltest schon immer mal etwas Aufregendes machen? Aus deinem Alltag ausbrechen, dich in ein Abenteuer stürzen und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun? Dann ist ein Praktikum in unserem Angels Home vielleicht genau das Richtige für dich! Hier findest du weitere Informationen und wir freuen uns darauf, von dir zu hören!

Viele Fotos rund um das Angels Home

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Kurz- Videos

Jedes Mädchen hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben!


Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit.Gerade in den ländlichen und unterentwickelten Regionen Sri Lankas wird dies oft noch nicht akzeptiert und umgesetzt. Das weibliche Geschlecht hat deutliche Nachteile in den Bereichen Ausbildung, Unabhängigkeit und Chancengleichheit. Hier sehen wir unseren Handlungsbedarf.

Unser Team


Auch genannt Linus, Mädchen für alles.
Frank Lieneke
Julia, unsere gute Seele.
Julia Fischer
Theresa Schultz-Ninow
Theresa Schultz-Ninow
Lena Kiefer
Lena Kiefer
Unser Wachmann und Spielgefährte unserer Kinder
Jerry

Abschied von Hana. 23.01.2008


Fazit nach 5 Wochen Aufenthalt im Dezember 07/Januar 08:

Durch meinen Aufenthalt konnte ich mich überzeugen, dass das Projekt ehrlich gemeint ist. Ich habe mit Frank und Julia die ganze Zeit praktisch in einer WG gelebt, so dass ich den Alltag der beiden kennen lernte und von der Ernsthaftigkeit überzeugt wurde.

Da es unter einigen der selbsternannten Helfern in Sri Lanka, die ein angeblich gemeinnütziges Spendenprojekt betreiben auch schwarze Schafe gibt, die sich ein angenehmes Aussteigerleben dadurch finanzieren oder Ländereien aufkaufen, wollte ich zuerst die Personen und das Projekt kennen lernen.

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Der Lebensmittelpunkt von Frank und Julia ist das Heim, für das tagsüber vor Ort gearbeitet wird sowie die unermüdliche Spendensammlung insbesondere über Internetforen, Beantwortung von Anfragen, Reporting an Pateneltern und Spender, Berichtswesen an Behörden etc. Insbesondere die Spendensammlungsaktivitäten über Internetforen finden zwangsläufig aufgrund der Zeitverschiebung nachts statt. Von einem angenehmen Luxusleben kann nicht die Rede sein. Beide sind mit Herz dabei und haben natürlich an der ganzen Sache auch Spaß, ansonsten wäre die ganze Aktion sowie die Überwindung der zahlreichen Hürden nicht möglich.

Durch meine tägliche Arbeit mit den Mädchen im Heim hat auch die Spendenzielgruppe ein Gesicht bekommen.

Wichtig finde ich die Transparenz. Jeder kann nach Voranmeldung das Heim besuchen sowie Julia und Frank bei der Arbeit begleiten und sich ein eigenes Bild machen.

 

Einzelschicksale der Heimkinder

Mir sind alle 20 Mädchen ans Herz gewachsen. Die Kinder sind alle starke Persönlichkeiten. Wenn man bedenkt, dass fast alle Kinder traumatische Erlebnisse hinter sich haben, über die sie aufgrund der landesüblichen Erziehung wenig oder gar nicht sprechen aber trotzdem versuchen gute Leistungen in der Schule zu erbringen und sich in die Heimgemeinschaft einzugliedern ohne verhaltensauffällig zu sein oder eine psychologische Betreuung zu haben wie in Europa in solchen Extremfällen üblich, ist es schon erstaunlich. Alle Mädchen haben den festen Willen, sich eine bessere Zukunft für sich zu erarbeiten und das muss einfach unterstützt werden. Einige Einzelschicksale:

Chatumini (14)

Chatumini lebte mit einer eher pflegebedürftigen Oma und einem alkoholkranken und gewalttätigen Vater in sehr armen Verhältnissen. Der Vater hatte Chatumini mehrfach versucht auf der Strasse zu verkaufen. Details sind nicht bekannt. Generell werden die Mädchen zu einer Zurückhaltung und Widerspruchslosigkeit gegenüber Erwachsenen erzogen. Umso erstaunlicher ist es, dass Chatumini von zu Hause weggerannt ist. Chatumini ist sehr gut in der Schule und lernt viel und gern. Sie ist bei den anderen Mädchen sehr beliebt. Ihr Traum ist es, Anwältin zu werden. Das Potential bringt sie mit. Allerdings sind weiterführenden Schulen sowie das Studium sehr teuer und müssen privat finanziert werden. Ich hoffe, dass das Heim dafür künftig auch genügend Spenden sammeln kann.

Nadisha (10)

Nadisha hat Zigaretten-Brandwunden am ganzen Oberkörper, Hals und Armen. Nadischa ist extrem gute Sportlerin. Sie liebt es, Cricket zu spielen und zu rennen. Auch Nadischa versucht gute Schulleistungen zu erbringen. Es gibt aber zahlreiche Lücken, da sie wahrscheinlich zu Hause nicht zu einem regelmäßigen Schulbesuch geschickt wurde. Auch hier wäre eine gezielte Nachhilfe hilfreich.

Dishna (6)

Dishna ist Vollwaise und wurde von ihren Verwandten aufgenommen, die selbst sehr arm sind. Dishna hatte nach der Ankunft im Heim nur Wasser getrunken und Reis gegessen. Alles andere wie Tee oder Gemüse hatte sie gemieden, da sie es schlichtweg nicht kannte.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn das Projekt künftig eine angemessene Unterstützung erhält, damit der Bestand und die weitere Entwicklung gesichert werden können. Ich hoffe, dass ich persönlich noch viele Freunde und Bekannte von diesem Projekt überzeugen kann.

Ich habe in den 5 Wochen viele Eindrücke sammeln können und mit Frank, Julia, den Kindern, dem Personal und auch mit den in der letzten Woche meines Aufenthaltes zu Franks Geburtstag angereisten Eltern, seiner Schwester Petra und seinem besten Freund Jan, die sich alle für das Projekt einsetzen, wirklich viel Spaß gehabt und viel gelacht. Obwohl ich mir fest vorgenommen habe, vor den Kindern beim Abschied nicht zu weinen, war der Abschied beidseitig tränenreich. Die Mädchen haben sich auf eine sehr persönliche und tolle Art, die ich nie vergessen werde, bedankt und verabschiedet. Danke für die tolle Zeit!

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Wir waren da