Deine Stimme zählt! 1000 Euro für die Mädchen!

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. November 2011 um 10:12 Uhr Montag, den 19. September 2011 um 13:01 Uhr

Liebe Drylands-Freunde,
hiermit bedanken wir uns recht herzlich für euer super Engagement bei der großen Verreinsabstimmung der ING Diba. Dank eurer Hilfe haben wir es geschafft, von fast 20000 Vereinen mit 8.597 Stimmen auf Platz 127 zu landen und somit die 1.000 Euro zu gewinnen. Vielen, vielen Dank an alle fleißigen Abstimmer, die Tag und Nacht mit uns gefiebert haben! Ihr seid wirklich SPITZE!
Liebe Grüße aus Marawila,

Julia, Linus und die Mädchen aus dem Angels Home.

 

Die Zeit verging viel zu schnell!!!

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Tagebuch Sandra Krause

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 07:46 Uhr Sonntag, den 18. Dezember 2011 um 17:46 Uhr

Mein Abschied von den Mädels aus dem Angels HomeZwei Monate, wo sind sie hin?

Meine letzten Tage im Angels Home hatte ich noch einmal sehr genossen. Es gab noch viel zu tun, so dass ich nicht ganz so viel Zeit hatte, mir Gedanken über meinen Abschied zu machen. Doch am letzten Tag überkamen mich die Gefühle, die ich bis dahin recht gut im Griff hatte. Ich stand den ganzen Tag neben mir. Schon als ich am Morgen die Matron (Kindermädchen) und Maheshi (singhalesische Managerin) sah, begannen die Tränen zu laufen. Wir umarmten uns und trauerten eine kurze Runde zusammen, bis dann alles widere gut war, denn wir hatten ja noch einen ganzen gemeinsamen Tag Grinsen Wir, Maheshi, die Matron und ich hatten uns in den letzten zwei Monaten sehr gut verstanden. Wir hatten unsere unterschiedlichen Kulturen vollkommen respektiert, viel über die anderen Lebensweisen kennengelernt, uns gegenseitig geholfen, beratschlagt und viele nette Gespräche geführt. Wir hatten einfach das Gefühl, als würden wir uns schon ewig kennen.

Abschied nehmen von den Mädels aus dem Angels HomeNachdem wir die erste Gefühlsattacke überwunden hatten, machte ich mich an die Arbeit. Ich wollte noch mal alles genießen und die Mädchen bei allen Tätigkeiten begleiten. Es war ein schöner letzter Tag, in dem ich noch ein Mal mitbekommen habe, dass wir uns alle wirklich sehr gut verstanden haben. Am Nachmittag überreichten mir die Mädchen Abschiedskarten und bedankten sich bei mir für die zwei Monate. Als ich dann meine Worte an die Kinder und das Personal richten wollte,

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Die Erstkommunion von Harisha und Asadi

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Tagebuch Julia Bleyer

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Dezember 2011 um 07:54 Uhr Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 16:55 Uhr

Die Erstkommunion von Harisha und AsadiVor kurzem war für Harisha und Asadi ein ganz besonderer Tag. Sie hatten ihre Erstkommunion in der Kirche von Mudukatuwa. Bereits um 6 Uhr in der Früh sind sie mit der Metren und ein paar größeren Mädchen zur Kirche gegangen, um alle notwendigen Vorbereitungen zu regeln.

Ich habe mich mit den anderen katholisch gläubigen Girls um 7Uhr auf den Weg gemacht, da die kirchliche Feier schon um 7:30Uhr begonnen hat. (In Sri Lanka beginnt der Tag wesentlich früher als in Deutschland. Während in Deutschland die meisten Feierlichkeiten zum Nachmittag beginnen, finden sie hier meistens früh am Morgen statt.)

Die Erstkommunion von Harisha und AsadiDie Erstkommunion von Harisha und AsadiAls wir ankamen, standen all die Mädchen und Jungen, die ihre erste Kommunion hatten, in einer Schlange. Wobei mindestens ein Angehöriger, meistens beide Elternteile, neben dem jeweiligen Kind standen.

Die Kinder waren total niedlich gekleidet. Die Mädchen hatten ihre weißen Schuluniformen und ihre weißen Socken mit den weißen Schuhen an. Sie haben alle einen weißen Schleier, der mit einem Haar reif aus weißen Plastikblumen und ein wenig Glitzer befestigt wurde, getragen. Das war einfach bildschön!

Die Jungen haben ihre Uniform, bestehend aus einer blauen Hosen, einem weißen Hemd und einer blauen Fliege, getragen. Die Angehörigen waren ebenfalls komplett in weiß gekleidet - ich natürlich auch.

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Frohe Weihnachten

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Tagebuch 2011

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. Dezember 2011 um 09:35 Uhr Freitag, den 23. Dezember 2011 um 09:31 Uhr

Weihnachtliche Grüße aus dem Angels Home for ChildrenHallo liebe Drylands-Leser, Freunde und Sponsoren unseres Kinderheims,

wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen und es ist Zeit für den obligatorischen Weihnachtsgruß aus dem Angels Home.

Wir blicken voller Stolz auf die vergangenen 12 Monate zurück, in denen wir für unsere Mädchen doch einiges erreichen und verbessern konnten. Angefangen von der Eröffnungsfeier unseres neuen Gebäudes im Januar, über die Einrichtung einer kleinen Hühnerfarm bishin zu einem gut durchdachten und strukturierten Zeitplan, der im Angels Home den Alltag mit über 40 Mädchen koordiniert...

Doch ohne euch, unsere treuen Begleiter und Untersützer, wäre dies alles nicht möglich gewesen. Wir freuen uns deshalb umso mehr, dass unser Dry Lands Project e.V. nun bald schon sein 8. Lebensjahr erreicht. Wer hätte dies am Anfang gedacht? Es ist ein tolles Gefühl, zu wissen, dass über so viele Jahre hinweg kontinuierlich Personen an einen selbst und die eigene Arbeit glauben, einem Vertrauen und sogar Geld schenken, um die Welt zumindest in einem ganz, ganz kleinen Teil etwas besser zu machen. Dafür sind wir nicht nur an Weihnachten, sondern das gesamte Jahr über dankbar!

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Back in Sri Lanka.

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Tagebuch Julia 2012

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 07:58 Uhr Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 06:28 Uhr

Julia Fischer zurück in Sri LankaEs wird Zeit für ein kurzes Lebenszeichen, nachdem mich schon so viele Leute gefragt haben, ob ich wieder gut gelandet bin und wer letztendlich der Koch unseres 5-Gänge-Menüs war… Grinsen

Nach einigen Komplikationen mit meinem Rückflug (den ich mir kurzerhand am Flughafen noch neu buchen musste) und 10 Stunden Zwischenlandung in New Delhi, bei der ich meine Wartezeit auf einem Plastikstuhl verbringen durfte, bin ich gegen halb elf am Abend des 28.12. wieder in Sri Lanka gelandet. Noch eine kurze Bemerkung zu meinem ursprünglichen Rückflug: Bucht euch niemals was, wo ihr zwei Zwischenstopps in Indien hättet! Dafür benötigt man nämlich ein Visa. (Hinterher ist man immer schlauer.) Naja…

Spannend wurde es auch beim Auspacken, denn ich habe es tatsächlich gewagt, ganz viele frische und tolle Lebensmittel für mein (eventuelles) 5-Gänge-Menü aus Deutschland mitzubringen, u.a. 2 Rindersteaks und ich konnte kaum glauben, dass die in Indien durch den Sicherheitscheck gekommen sind… Winken War jedenfalls noch alles da und am nächsten Morgen schlug dann auch endlich die Stunde der Wahrheit; Frank und ich stiegen auf die Waage.

Ich will´s mal so ausdrücken: Wir haben uns beide nicht verrückt gemacht….Winken

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